Kleine Olympiahalle

Eingangsbereich der kleinen Olympiahalle im Abendlicht
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Die Kleine Olympiahalle

Ein wenig verborgen liegt sie da, zwischen Lillian-Board-Weg und Luz-Long-Ufer. Unscheinbar eingebettet in die zauberhafte Parklandschaft unter sanften Wiesen und Grünflächen: zwei sanft geschwungene Betonbögen weisen den Weg hinab in den Untergrund, in die vom Münchner Architektenbüro Auer + Weber entworfene Kleine Olympiahalle, die sich neben ihrer großen Schwester, der Großen Olympiahalle, seit ihrer Eröffnung 2011 bereits sehr schnell als begehrter Veranstaltungsort und als feste Größe im Olympiapark etabliert hat.

Die Zahlen sprechen dabei für sich, zu Gunther von Hagens „Körperwelten“ strömten im 2014 mehr 300 000 Besucher in die Kleine Olympiahalle, und auch die im Jahr darauf folgende Ausstellung „Tutanchamun – Sein Grab und seine Schätze“ wurde mit seinen Einblicken in die geheimnisvolle Welt des alten Ägyptens ein absoluter Publikumsrenner. Eine weitere Ausstellung im Rahmen der Reihe „Ausstellungssommer im Olympiapark“ folgt 2016.

Hausordnung

 

 

Fassungsvermögen: 3.600 Zuschauer unbestuhlt, 2.000 bestuhlt
Bühne: 8 x 12 m variabel