Schrankenlos, benutzerfreundlich und leicht zu bedienen: Ab 10. September steht den Nutzer:innen der Parkharfe im Olympiapark ein neues, digitales Parksystem zur Verfügung. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt dann schrankenlos und ohne Ticket mittels Kennzeichenerkennung.
„Für uns ist es wichtig, den Komfort und Service für unsere Besucher:innen immer weiter zu verbessern. Mit dem neuen System wird der Parkvorgang nicht nur bequemer und effizienter, sondern auch Rückstaus bei der An- und Abfahrt werden deutlich verbessert. Gerade nach großen Veranstaltungen kann der Abfahrtsverkehr schneller abfließen. Ich freue mich, dass wir hiermit einen weiteren Schritt hin zu einem noch moderneren, digitaleren und kundenfreundlicheren Olympiaparkerlebnis gehen können“, so Marion Schöne, Geschäftsführerin der Olympiapark München GmbH.
Und so funktioniert es: Die Schranken an den Ausfahrten entfallen. Die Fahrzeuge werden zukünftig bereits an der Einfahrt automatisch und datenschutzkonform per Kennzeichenerkennung erfasst. Bei der Ausfahrt ist damit kein Ticket und kein Halt an einer Schranke mehr erforderlich, das Fahrzeug kann einfach weiterfahren.
Auch beim Bezahlen bietet das neue System mehr Flexibilität. Insgesamt stehen sieben moderne Kassenautomaten für bargeldlose Zahlungen zur Verfügung. Alternativ kann die Parkgebühr bequem online über Arivo Pay beglichen werden. Und falls es nach dem Konzert, Sportevent oder Besuch des Olympiaparks einmal schnell gehen muss: Eine Nachzahlung der Parkgebühren ist noch bis zu 48 Stunden nach der Ausfahrt online möglich.
Die moderne Kennzeichenerfassung und die digitale Parkverwaltung ermöglichen den Rot Kreuz Betrieben (RKB) als Betreiber der Parkharfe darüber hinaus eine zeitgemäße Bewirtschaftung der Parkfläche.
Um den Besucher:innen beim Handling des neuen Systems bei Bedarf zu assistieren, werden Mitarbeiter:innen der RKB mit Rat und Tat zur Seite stehen. Während der Umbaumaßnahmen wird das Parken per Handkasse geregelt.
Alle Infos zum neuen Park- und Bezahlsystem finden Sie hier.
Fotocredit: MASH_Fabian Stoffers