In ein einziges Genre einordnen lassen sich Papa Roach nur schwer. Mal ist es Nu Metal, mal Hard Rock, mal Gothic, mal Alternative. Beeinflusst wurden sie von Bands wie Faith No More und den Red Hot Chili Peppers, Rage Against The Machine oder auch den Beastie Boys. Ihren Durchbruch feierten die Kalifornier im Jahr 2000 mit ihrem zweiten Studioalbum „Infest“, das in den USA wie in Deutschland auf Rang 5 der Charts landete. Songs wie „Last Resort“ und „Between Angels & Insects“ wurden zu Millionensellern.
Dass sie auch nach mehr als 30 Jahren Bandgeschichte noch immer zu phänomenalen Live-Acts gehören, das stellten sie im Sommer 2026 bei zahlreichen renommierten Festivals unter Beweis, ob bei Rock am Ring oder Rock im Park, beim Hurricane oder beim Southside. Nun setzen Papa Roach ihre „Rise of the Roach“-Welttournee fort. Am 13. November kommen sie in die Olympiahalle, mit all den großen Songs der Karriere, aber auch mit brandneuen Erfolgshits wie „See U in Hell“, dem Soundtrack aus der Netflix-Fantasy-Actionserie „Devil May Cry“. Als Support mit ihm Gepäck haben Papa Roach auf ihrer Tournee die französischen Metalcore-Giganten von Landmvkrs sowie die US-amerikansichen Nu Metal-Newcomer von Sleep Theory.
Fotocredit: Travis Shinn